Nie haette ich gedacht, dass Huehner so spannend und lustig sein koennten. Nicht nur kommen jeden Abend und jeden Morgen aus obskuren Verstecken Prairiehuehnchen in die Baeume bei den Ziegen geflogen, um dort Knospen zu essen, nein, auch unsere eigenen Huehner mausern sich in jeder Hinsicht. Als Gereon heute seine neuen (Geburtstags-)Schneeschuhe anprobierte, mussten die zahmen acht natuerlich sofort dabeisein.
Wir sind dann losmarschiert, um die Huehnchenspuren zu suchen.
Die Prairiehuehnchen naemlich haben die interessante Angewohnheit, sich aus dem Baum in den Schnee fallen zu lassen, dann anscheinend ein bisschen vorwaerts zu krabbeln unter den Schnee, wo sie uebernachten. Am naechsten Morgen, noch in der Daemmerung, tauchen sie etwas weiter wieder aus dem Schnee auf und starten erneut in die Baeume, zum Fruehstueck. Auf diesem Bild kann man sehen, wo das Huehnchen links vom Baum “eingeschlieft” ist und dann hinter dem Baum wieder aufgetaucht, ein paar Schritte gegangen (diese Huehnchen sind ja Fussgaenger!) und dann gestartet ist, vorne rechts ist der Abdruck des linken Fluegels zu sehen. ![]()
Na, und dann unsere eigenen Huehner. Die machen uns zu Huehnerfalknern, oder Huehnerern oder, was mir am besten gefaellt, zu “chicken whisperers”. Hier Gereon theoretisch beim Kaffee auf der Veranda, praktisch jedoch beim Huehnerern
Und hier bin ich beim Huehnerfluestern
Jawoll, Mittwoch war ich beim Friseur - und fuehle mich, als ob mich jemand aus einer falschen Schale herausgepuhlt haette. Wunderbar!
Das Wetter ist schoen, nicht zu kalt. Die Ziegenboeckchen waren fleissig, ab Mai sollten also die Zicklein purzeln.
Die Telefongesellschaft ist doof, ABER die Mehrwertsteuer ist schon wieder gesenkt worden, nunmehr sind wir bei 5%. Da koennt ihr natuerlich nur von traeumen… Mehr weiss ich nicht.
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